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Die Scherbenwelt ist doof

By Abalathes | July 22, 2008

Welt in Scherben
Welt in Scherben
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Großknecht Razelcraz findet die Scherbenwelt doof. Neben den üblichen Problemen (Allianz, verlorene/entführte Gegenstände, hinterhältige Monster, kein Glück beim Angeln) gibt es hier abgrundlose Schluchten mit nichts als Weltenraum und schwebenden Felsen, wildgewordene Dämonen und Fäuersäulen die immer und überall unerwartet aus dem Boden schießen können.

Kistenschlacht
Kistenschlacht
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Um ihn etwas zu trösten besorge ich ihm aus der nahegelegenen Schlucht seine verlorenen Schredderteile. Während ich das tue, erhalte ich die Bitte nach Hilfe von Threzzpai, einem Taurendruiden der Stufe 61, der nach etwas Unterstützung sucht.

Doppelt hält besser
Doppelt hält besser
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Das trifft sich gut, denn auch ich kann einen Begleiter bei einigen etwas aufwändigeren Missionen gebrauchen. Ich treffe ihn im Höllenfeuertal, wo er seinen Dämonsichen Seher platziert. Kurz darauf erscheinen wie aus dem Nichts dunkle schwarze Wolken und überaus aggressive Wichteldämonen. Damit die Sache nicht zu langweilig wird, stelle ich meinen Dämonischen Seher gleich noch daneben. Da die Sache so schnell und so glatt geht, vernichten wir gleich im Anschluss noch Grillok Finsterauge in seiner Höhle.

Schieflage
Schieflage
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nun befinde ich mich schon wieder am Rückenbrechergrat. Eine gute Gelegenheit für einen Besuch bei meinen unerschüttrelichen Freunden. Doch nicht nur, dass meine Gastgeber doch reichlich erschüttert sind, auch ihre Welt scheint merklich in Schieflage geraten zu sein. Derart abgestoßen von dem Ort, beeile ich mich, den Feldkommandanten Thalvos zu finden, um ihm sein Kampfhorn abzunehmen. So schnell wie möglich sehe ich dann zu, das Lager wieder zu verlassen.

Dunkle Sphären
Dunkle Sphären
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Um das Lager nicht wieder komplett durchqueren zu müssen verlasse ich es gleich auf der (gegenüberliegenden) Seite. Und sogleich verdunkelt sich der Himmel. Blitze zucken und statt Wichteln tummeln sich hier Leerwandler - ich habe die Sphärenfelder entdeckt. Doch sehen die Leerwandler insgesamt relativ stabil aus. Zumindest wehren sie sich, wenn man ihnen etwas in den dicken Bauch knufft. Ich aber bin auf der Suche nach instabilen Leerwandlern. Um diese hervorzulocken, packe ich meinen Sphärenrissgenerator aus dem Rucksack aus und aktiviere ihn. Ich muss nicht lange warten, bis drei Prachtexemlare von instabilen Leerwandlern erscheinen. Da sie beinahe schon beim Hingucken zerfallen, ist es nicht weiter schwer, sie zu besiegen.

Runter kommen sie alle
Runter kommen sie alle
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Ich verlasse die Sphärenfelder. Doch auch, wenn es merklich heller wird, bleiben dunkler Rauch und zuckende Flammen und teilweise auch blitzartige Entladungen. Diesmal sind es jedoch nicht sphärische Phänomene, sondern eine weitere famose Bruchladung des neunmalklugen Gnomenvolks. Nicht die erste, sondern mindestens die dritte, die mir spontan einfällt. Pflichtschuldig frage ich dennoch nach dem Befinden der Überlebenden. Doch diese scheinen wohlauf und stellen sich eifrig als “Schreihals” Quack Lufthans und als Legassi vor. Nicht faul haben sie nicht vor, sich retten zu lassen, sondern gleich weitere Pläne und Aufträge. Etwas genervt von ihrem törichten Eifer, beschließe ich allerdings erst einmal etwas Pause einzulegen.

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Schmal ist der Pfad des Ruhms

By Abalathes | July 18, 2008

Auf der Suche nach einem Opfer
Auf der Suche nach einem Opfer
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Ganz in der Nähe der Falkenwacht befindet sich die sogenannte große Kluft. Hier halten sich Steinsichelwelpen und Steinsichelalphas auf, die ich für den Waldläuferhauptmann Venn’ren jage. Allerdings wird der Mann nicht mehr lange im Amt bleiben, da er anscheinend nicht in der Lage ist, die paar Meter zur Schlucht selber zu laufen. Vielleicht hat er allerdings auch nur Angst vor den Bodenwürmern, die, obwohl unter der Erde, anscheinend trotzdem genau wissen, was auf der Oberfläche vor sich geht, um dann zielsicher aus dem Boden zu brechen und meinen armen Fzuughon zu vergiften.

Auf der Suche nach dem Ruhm
Auf der Suche nach dem Ruhm
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Auch, wenn ich die neue Welt erst in kleinen Teilen erkundet hat, scheint sie nicht sonderlich groß zu sein. Nach Beendigung der Aufgabe bin ich bereits wieder so nahe an Thrallmar, dass ich ohne Probleme mit meinem schnellen Ross dorthin reiten kann, anstatt zurückzukehren und die Flugroute zu nehmen. Schon bald treffe ich auf den sogenannten Pfad des Ruhms. Dieser Name scheint mir deutlich übertrieben, es ist eher eine Flaniermeile der Anhänger einer zerschmetternden Hand. Möglicherweise übererfülle ihren Wunsch nach Zerschmetterung, als ich mich dort ein wenig umschaue.

Auf der Suche nach Ruhe und Frieden
Auf der Suche nach Ruhe und Frieden
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Dabei entdecke ich oberhalb des Pfads einige massive Konstruktionen: die Kanonen der Allianz. Diese haben mir mit ihrem Gedonner, das bis Thrallmar zu hören war, ohnehin schon den Nerv geraubt und daher ist es mir eine Freude und eine Genugtuung, diese Lärmmaschinen in Flammen aufgehen zu lassen. Nun kann ich beruhigt nach Thrallmar zurückkehren, Bericht über einige erledigte Aufträge übermitteln und endlich einmal eine ungestörte Nachtruhe genießen.

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Ausflug in die Zangarmarschen

By Abalathes | July 16, 2008

Unter Geiern
Unter Geiern
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Warum die Falkenwacht ihren Namen trägt, läßt sich nicht so einfach nachvollziehen. Die einzigen Vögel im Umkreis sind die Aasgeier und diese treten in großen Schwärmen auf.  So ist es kein Problem, ein paar Schwanzfedern für treffsichere Pfeile zu sammeln.

Zangarmarschen
Zangarmarschen
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Weiter im Westen ändert sich die Landschaft dann schlagertig. Hier beginnen die sogenannten Zangarmarschen, die irgendwie elfischen Ursprungs zu sein scheinen. Während ich die Landschaft noch bewundere und ein paar lästige Kreaturen vertreibe, versucht sich ein Schurke an mich heranzuschleichen. Doch mit der Paranoia meines Teufelsjägers bemerke ich das und wechsele einfach die Position im Kampf. Leider kann ich den Schurken nach dem Kampf nicht mehr wiederfinden.

Neutraler Baumbestand
Neutraler Baumbestand
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Direkt hinter der Grenze befindet sich ein Lager des Cenarius, welches sich anscheinend neutral verhält. Zumindest geben sich die Bewohner auffällig neutral mir gegenüber. Argwöhnisch betrachte ich daher während meines Besuchs die Allianzler, die sich ebenso in dem Walddörfchen aufhalten. Ich bin mir nicht sicher, ob mir die Einheimischen beiseite springen würden, sollte es zu einem Gefecht kommen. Ich erhalte hier einige Aufträge, doch ich kann nicht alle annehmen, da mein Auftragsbuch in der neuen Welt bereits randvoll ist. Ich nehme daher nur einige Anfragen an, um einen guten Eindruck zu machen und suche hauptsächlich und vergeblich nach einem Flugpunkt.

Als nächstes erkunde ich die Umgebung und finde einige neue Pflanzenarten, die ich bereits aus meinen Alchemielehrbüchern kenne, aber noch nie in Natura gesehen habe: Flammenkappen und Zottelkappen. Leider weiß ich noch nicht genau, wie man diese einsammeln kann und muss sie erst mal wachsen lassen. Unter dem unschönen Namen “Sumpfrattenposten” wurde in der Nähe ein Lager der Horde errichtet. Hier gibt es glücklicherweise auch einen Flugpunkt. Mit einer Bewohnerin, Magasha, unterhalte ich mich über Mode und über Essen. Ihr gefällt mein neuer Hut, den ich am heutigen Tag gefunden habe und da er zudem meine Kräfte außerordentlich steigert, beschließe ich, ihn weiter zu tragen.

Unter Wasser
Unter Wasser
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Auch über kulinarische Fragen dreht sich das Thema. Magasha kann hervorragende Pilzgerichte zaubern und ich beschließe, mich bei ihr mit einem leckeren Fischgericht zu revanchieren. Dazu reise ich zum nahegelegenen Umbrafennsee und jage die dortigen Aale bis ich genügend Filets für ein leckeres  Essen beisammen habe. Zum Abschluß meiner Arbeit taucht noch ein weiterer Schurke auf (wobei ich nicht weiss, ob das die richtige Bezeichnung ist, da wir uns ja unter Wasser begegnet sind). Er ist Stufe 70 und schaut mich eine Weile an. Dann jedoch versucht er, sich unsichtbar zu machen. Damit hat er zwar wenig Erfolg, doch im Wasser komme ich nicht schnell genug weg. Doch auch Schurken wissen wenig über Seelensteine, so dass mich dieses kurze Intermezzo kaum zu spät zu meiner Verabredung kommen läßt. Nach einem leckeren Essen wird es Zeit, heim zu kehren. Da ich noch nicht genau weiß, wo “heim” in der neuen Region genau ist, fliege ich zunächst zurück zur Falkenwacht.

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Das Werk des Meisters

By Abalathes | July 12, 2008

Aufgrund der Bedrohung, die noch in der neuen unentdeckten Welt lauert, gilt es immer mehr einen sicheren Rückhalt in der alten Welt zu schaffen und dort weitere Schritte zur Übernahme meiner Herrschaft zu unternehmen. Auch, wenn ich bereits zahlreiche mächtige Anhänger in beiden Lagern gewonnen habe, die bereit sind, auf mein Zeichen hin loszuschlagen, kommt es doch auch auf den Nachwuchs an. Als Leitfaden und Hilfe für alle meine Anhänger habe ich nunmehr mein Wissen zumindest in Teilen in einem Buch niedergeschrieben.

  Hier befinden sich Beschreibungen meiner Welt mit einer Liste von Flugpunkten und Übersichten über Verbindungen zwischen den Regionen (die geplanten Verbindungen habe ich dort noch nicht aufgeführt, weil ich die entsprechenden Baumaßnahmen erst nach dem Antritt meiner Herrschaft beauftragen werde). Um eventuelle Probleme schneller beseitigen zu können, gibt es eine Beschreibung von hunderten von Questen der Horde und auch der Allianz. Und für alle vergeßlichen Naturen auch eine Übersicht über die für die Questen benötigten Gegenstände. Eine Beschreibung der Völker, Klassen und Berufe, denen ich bislang begegnet bin, habe ich dort ebenso beigefügt.

Dieses Werk aus meiner Feder möchte ich nun in den Dienst meiner Anhänger stellen und übertrage ihnen gleichzeitig die Aufgabe, dieses mächtige Werkzeug niemals in die Hände eines Feindes kommen zu lassen. Den Schreibern, Forschern und Taktikern unter Euch ist es möglich, diesem Werk Eure eigenen Artikel hinzuzufügen und so das Wissen aller Rechtschaffenden weiter zu mehren.

Ich übergebe Euch ein handgeschriebenes, ledergebundenes Werk, das von magischen blauen Blitzen umgeben leuchtet:

Das Werk des Meisters

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Hat der alte Hexenmeister…

By Abalathes | July 9, 2008

Verkehrt bekehrt
Verkehrt bekehrt
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

…sich doch einmal weg begeben. Anscheinend hat sich die Nachricht meiner Entdeckung der neuen Welt noch nicht bis zur Allianz durchgesprochen. Zumindest nicht bis zu dem Stufe 70 Priester, der sich vermutlich Stück für Stück durch die Abwasserkanäle in die Unterstadt eingeschlichen hat. Doch zusammen mit Blackjäger, einem Stufe 40 Helden und einem tapferen Stadtbewohner, leuchte ich ihn wieder heim.

Steinschlag
Steinschlag
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nachdem ich in der Unterstadt meine Besorgungen gemacht habe, reise ich zurück in die neue Welt. Auch dort gerade ich sofort in einen Kampf. Eine riesige Anzahl von Steindämonen fällt ein einem grünen Leuchtkugelhagel vor der Stadt auf die Welt hernieder und geht zum Angriff über. Doch nach einem kurzen aber heftigen Gefecht bleibt nur Material für den Straßenbau zurück.

Zerreißprobe
Zerreißprobe
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

 Doch auch die alte Welt hat mit dem Angriff der Dämonen zu kämpfen. Von meinen Spähern erreichen mich Berichte aus Sturmwind, einer der Hauptstädte der Allianz, dass dort geheimnisvolle Portale erschienen und die Stadt von einem tiefen Riss durchzogen sei. Nur mit Mühe bekommen die Magiekundigen dort das Problem in den Griff und können das Eindringen fremder Wesen verhindern. In meinem Reich hingegen waren meine Untertanen wachsamer und konnten schon beim kleinsten Zeichen einer Veränderung Gegenmaßnahmen einleiten. Vermutlich ist es durch die große Macht der Horde auch ungleich schwieriger, ein Portal aus einer anderen Welt zu errichten. 

Allianz mit der Allianz
Allianz mit der Allianz
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Habe ich kurz vor dem Eintreffen dieser Nachricht noch zwei angriffslustige Allianzler beseitigt. Beschließe ich, um den Kampf gegen das neue, unbekannte und vermutlich Böse zu beschleunigen und dabei mit den Allianzlern zusammenzuarbeiten. So gehe ich mit Neobel, einer Allianzmagierin, der ich in Zeth’Gor begegne, eine Kooperation ein, bei der wir uns bei Bedarf gegenseitig die Gegner vom Hals halten. Doch dieser Ort wird nicht lange mehr ein Brennpunkt sein. Nur noch ein einziges Mal: Als ich die Hütten, den Stall und die Kaserne niederbrenne und ganz Zeth’gor in einem Flammenmeer untergeht. Auf dem Rückweg bringe ich Zezzak noch eines der Augen von Grillok, um diesen in seiner Macht zu beschneiden.

Leuchtfarbenturm
Leuchtfarbenturm
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

 Hiernach treibt es mich weiter nach Westen. Ich muss wissen, welche Gefahren in dieser Welt noch drohen und wie groß mein neue, instabiles Reich noch ist. So entdecke ich die Ansiedlung Falkenberg, die sich in leuchtenden Farben präsentiert und einen hohen Aussichtsturm besitzt, von dem ich mir einen Überblkick über die Region verschaffe. Da hier bereits neue Aufträge auf mich warten, werde ich hier wohl noch ein wenig verweilen.

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Nicht alleine

By Abalathes | July 6, 2008

Seltsame Kreaturen
Seltsame Kreaturen
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Bei meinen weiteren Erkundigungen treffe ich immer wieder auf sehr merkwürdige Gestalten. Doch anscheinend muss ich in Thrallmar fragen, wo sich genau die Brennpunkte in der Region befinden. Und da brauche ich nicht lange zu fragen. Im nahegelegenen Knochenmalmerlager soll ich eine Blutprobe abholen und zugleich Holz und Metall einsammeln, was mir schnell von der Hand geht. Ähnlich einfach sind die anderen Probleme der Bewohner von Thrallmar und so bin ich froh, als mich ein Auftrag per Flugtier zum Rückenbrechergrat bringt.

Blutdrache
Blutdrache
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Hier allerdings wimmelt es von neuen Aufträgen und es ist schwer zu entscheiden, wo ich da anfangen soll. Doch gleich im Osten finden sich angeblich unerschütterliche Fußsoldaten, die eine Bedrohung darstellen. Da werde ich wohl mit beginnen und testen wie standfest sie sind, wenn ich sie ein wenig durchschüttele. Doch sobald man etwas nachhakt, merkt man sogleich mehr Schein als sein. Aber ich treffe tatsächlich ein Mitglied meiner neuen Gilde, das gerade die gleiche Aufgabe erledigen will. Es ist Blutdrache eine Blutelefenpaladine der Stufe 60.

Gemeinsam rücken wir weiter in das Lager der Unerschütterlichen vor und räuchern es aus. Dann zieht es uns gleich weiter in den Osten zu einem Ort namens Zeth’Gor. Hier herrscht ein anderer Klan, die sogenannten Anhänger des Blutenden Auges. Von ihnen gilt es Blut zu sammeln und in einem großen Kessel einzukochen. Diese Aufgabe ist nicht weiter schwer. Allerdings gibt es vor Ort einige Beschwörer, die sich in einige unserer bereits großzügig mit Gegnern bemessenen Kämpfe einmischen und dort noch Blitze und Skelette hineinwerfen. Mit dieser Taktik kommen wir zwar schnell voran - allerdings kommt es ein oder zweimal vor, dass wir uns doch ein wenig übernehmen. Doch die Zeit drängt. Anscheinend durch die Instabilität der neuen Welt erscheint eine Meldung, die besagt, dass die Welt in wenigen Minuten heruntergefahren wird. Bei einer schwebenden Welt ist das irgendwie begreiflich, doch es klingt, als würde man in dieser Zeit quasi “abgeschaltet”. In hektischer Eile locken wir immer größere Masssen an Gegnern an, um ihre Blutproben zu erlangen. Dann kochen wir sie am Kessel, wo beständig kleine Käfer angreifen und die Arbeit aufhalten. Erst zwei Minuten vor dem Angekündigten Ende der Welt, kann auch Blutdrache die Aufgabe abschließen. Da ich nach unserer Trennung zu allem Überfluß noch angegriffen werde, schaffe ich es genau 15 Sekunden bevor alles zu spät ist, mich in die sichere Unterstadt zu teleportieren.

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Krieg der Welten

By Abalathes | July 3, 2008

Das grüne Portal
Das grüne Portal
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Die Hinweise auf die tatsächliche Existenz einer neuen Welt haben sich durch meine Nachforschungen immer weiter verdichtet und alle Hinweise deuten auf ein riesiges Portal in den Verwüsteten Landen. Schon aus der ferne hört man ein tiefes pulsierendes Brummen und immer wieder flackert es auf als wäre es instabil und durch irgendeine Gewalt erschüttert. Doch, um hinter das Geheimnis des Portal zu kommen, bleibt nur der Weg hindurchzuschreiten.

 

Auf den Stufen zu einer neuen Welt
Auf den Stufen zu einer neuen Welt
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Das, was mich auf der anderen Seite des Portals erwartet, verschlägt mir zunächst den Atem. Eine Welt völlig anders als alles, was ich bislang gesehen habe, liegt auf einmal vor mir. Der Himmel erscheint wie eine nahe Sphäre, in der die Planeten, ganz anders als Sonne und Mond, nur notdürftig angenagelt sind, so dass sie jederzeit zu Boden stürzen könnten.

 

Krieg der Welten
Krieg der Welten
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Ich befinde mich auf der oberen Plattform von einem riesigen Platz, an dessen unteren Ende große Aufregung herrscht. Als ich näher komme, sehe ich eine gewaltige Schlacht am Fuße der untersten Treppen toben. Riesige Dämonen dringen Welle um Welle auf die spärliche Zahl von Verteidigern ein, die sich nur mühsam vom Erklimmen der Stufen abhalten können. Sofort stürze ich herbei, um zu helfen. Dabei mache ich eine weitere ungeheuerliche Entdeckung. Die eine Hälfte der Verteidiger besteht aus Anhängern der Allianz, während nur die andere Hälfte Helden der Horde sind. Hier ist anscheinend schon Wirklichkeit, was in der anderen Welt erst kurz bevor steht. Die Allianz und die Horde vereint unter der Führung des Meisters. Doch wer schickt diese Dämonenhorden und woher kommen sie? Ich muss unbedingt mehr über diese Welt erfahren.

Flug ins Unbekannte
Flug ins Unbekannte
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Da die Reise durch die Ebene am Fuss der Treppe einem Todesritt gleichkommt, nehme ich ein Flugtier, das mich weiter in das unbekannte Land bringt. Von hier oben wird noch mehr die Unglaublichkeit dieser Welt deutlich. Fast scheint sie wie ein Felsen im Weltenraum zu schweben und nicht wie die normale Welt von diesem Umgeben zu sein. Einzelne Felssäulen hängen in der Luft als hätten sie einen eigenen Willen und der Himmel, oder was immer es ist, schimmernd wechselnd in den unnatürlichsten Farben.

 

Außenposten am Ende der Welt
Außenposten am Ende der Welt
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Das Flugtier bringt mich zu einem Außenposten namens Thrallmar. Auf den ersten Blick scheint hier wieder eine gewisse Normalität zu herrschen. Zumindest unterscheidet sich dieser Ort nicht allzusehr von denen, die ich bisher aus meiner alten Welt kennengelernt habe. Doch hinter den Kulissen scheint hier alles eine Spur größer und mächtiger zu sein. Die Waren der Händler sind besser und auch die Erfahrung der Lehrmeister ist hier viel größer. Endlich einmal finde ich jemanden, der mir weiteres Wissen über die Kräuterkunde und über die Alchemie vermitteln kann.

Überall Dämonen
Überall Dämonen
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Meine ersten Erkundigungen außerhalb der Befestigung zeigen mir ein ödes und geschundenes Land, das immer wieder im innersten erschüttert wird und den Boden unter den Füßen beben läßt. Ein Land, das vornehmlich von Dämonen bevölkert ist, die sich über die Ebene verstreuen. Das ist im Prinzip eine gute Nachricht, denn als Hexenmeister ist der Umgang mit den Dämonen alltäglich.

Sieger beim Rüstungswettlauf
Sieger beim Rüstungswettlauf
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Allerdings scheint auch die Handwerkskunst unheimliche Stufen erklommen zu haben. Harmlos scheinen da die Kriegsmaschinen der Zwerge, die ich in ihren Festungen stehen sah, lachhaft die verspielten Erfindungen der Gnome. Gewaltig hingegen der mechanische Gegner, der völlig eigenständig über die Ebene stampft und mit seinen Schritten das Beben im Boden überlagert. In diesem Krieg sind mir bislang noch die beteiligten Parteien unklar und ihre Ziele unbekannt. Doch dieser Herausforderung werde ich mich stellen und meinem Reich am Ende eine komplette neue Welt hinzufügen.

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Steine und Dämonen

By Abalathes | July 2, 2008

Auf den Schwingen der Dunkelheit
Auf den Schwingen der Dunkelheit
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Verborgen in der Dunkelheit der Nacht vor möglichen Spähern der Allianz, reise ich nach Steinard in die Sümpfe des Elends. In diesem Gebiet und auch in den Verwüsteten Landen will ich die unentdeckten Gebiete kartieren und dabei insbesondere Ausschau halten, nach einem Zugang, der angeblich in weitentferntes Gebiet führen soll.

Auf der Jagd nach dem wilden Wassertier
Auf der Jagd nach dem wilden Wassertier
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Ich erforsche den Osten des Sumpflandes, wo es allerdings bis zur Küste im Wesentlichen Sumpf zu entdecken gibt. Spontan überkommt mich der Wunsch nach etwas Entspannung. Außerdem sollten diese Gewässer sicher genug sein, dass ich auch mit meinen vernachlässigten Angelkünsten, einen Fang machen kann. Tatsächlich kann ich so mal wieder meine Fähigkeiten steigern und etwa zwei Dutzend Fische an Land ziehen.

Aufhebung der Bindung
Aufhebung der Bindung
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Dann allerdings muss wieder ernsthafte Arbeit getan werden. Ich will der Geschichte von den Kreaturen nachgehen, die an Steine gebunden sein sollen. Nach der Geschichte mit der Prinzessin Myzrael habe ich dabei immer einen besonderen Argwohn. Tatsächlich finde ich überall in der Region derartige Steine und auch die Kreaturen, die daran gebunden sind. Sie können erst vernichtet werden, wenn man kurz vor ihrem Tod den Stein der Bindung zerstört. Auf dem Weg zu dem gefallenen Helden der Horde, dem ich von den Steinen berichten will, treffe ich noch auf einen Allianzdruiden. Er ist nur von geringer Stufe, doch ich finde dennoch, er hat hier nichts verloren.

Vergleich zwischen den Dämonen
Vergleich zwischen den Dämonen
(Screenshot aus “World of Warcraft”
von Blizzard Entertainment)

Nach meinem Bericht erhalte ich einen weiteren Auftrag, nämlich den, nach Kirith zu suchen, der in einer Höhle verschleppt worden ist. Ich kann die Höhle im Osten rasch finden und stelle fest, dass Kirith zu einem riesiegen Dämonen mutiert ist, der aussieht wie Fzuughon, aber viel größer ist. Etwas neidisch schicke ich meinen Miniaturdämonen in den Kampf, doch es zeigt sich, dass es nicht allein auf die Größe ankommt. Fzuughon besiegt den Riesendämonen unter meinen Anfeuerungsrufen im Alleingang.

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