Category: Spiele

Vorabeinblick in Civilization 6

Auf Golem ist ein kleiner Einblick in das am 21. Oktober erwartete Civilization 6 erschienen. Im Großen und Ganzen liest sich das Beschriebene wie immer ganz nett, die Frage ist, inwieweit die neuen Spielprinzipien einen Unterschied zu den Vorgängerversionen machen. Gut finde ich die interaktiveren KI-Gegner, denn in den letzten Spielversionen hatte ich so viele Probleme, mit diesen in Kontakt zu treten, dass ich teilweise gar nicht mehr versucht habe, mit ihnen zu reden. Das Konzept, Städte auf mehrere Felder auszudehnen, klingt nach einem spannenden Element, ich hoffe nur, dass es sich am Ende nicht als zu nervig oder limitierend...

Google im Miniaturwunderland

Die Vermutungen über das Ausrollen des Penguin-Updates haben sich zwar doch noch nicht bewahrheitet, aber immerhin hat die Google-Streetview-Abteilung seine Zeit genutzt, um das Miniaturwunderland in Hamburg zu besuchen und zu kartographieren. Im Prinzip eine großartige Idee, weil man so die riesige Modelleisenbahnwelt einmal immersiv von innen betrachten kann. Die Bilder sind auch wirklich schön und beieindruckend, was nicht zuletzt an der Detailversessenheit der Modellbahnbauer liegt, allerdings empfand ich die Bewegungsmöglichkeiten im StreetView als trotz aller Mühe etwas zu eingeschränkt. Immerhin kan man aber Bereiche und Blickwinkel analysieren, die man als normaler Besucher sonst nicht oder nur schwer zu sehen...

Kenken: Um die Ecke denken

Im Zuge der ganzen Sudoku-Welle, habe ich das Denkspiel “Kenken” bislang verpasst. Im Prinzip geht es auch bei Kenken darum, ein Feld mit Zahlen auszufüllen, allerdings sind die Ausfüllvorschriften einfache Rechenaufgaben. Die Aufgaben selbst sind recht einfach zu lösen, allerdings bereitet die Verteilung der Zahlen in die vorgegeben Felder trotzdem ausreichend Kopfzerbrechen, so dass Kenken in der 6×6-Felder-Variante durchaus anspruchsvoller sein kann als ein handelsübliches 9×9-Felder-Sudoku. Und neben der logischen Kniffelei übt man quasi nebenher die Grundrechenarten im kleinen Zahlrenraum.

Hearthstone: nicht ganz so schweren Herzens

Gestern habe ich meine erste legendäre Karte bei “Hearthstone” gekauft. Ich habe mich für “Ragnaros” entscheiden, eine 8/8 Kreatur, die zwar nicht angreifen kann, aber jede Runde acht Schadenspunkte zufügt. Diese Karte fand ich in meiner Anfangszeit immer die nervigste Legende, wenn sie gegen mich eingesetzt wurde. Und nun ist sie endlich mein – und wird künftig ein glückliches Leben als Karteileiche im Hearthstone-Reich führen. Denn ich habe beschlossen, Hearthstone nicht mehr zu spielen. Nach etwa einem halben Jahr muss ich einsehen, dass der Progress für mich als Casual und Freemium-Spieler viel zu langsam ist, um genug gute Karten zu...